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Arbeitsfelder

 

 

Ökosystemgerechte Nutzung

 

Die G.C.D. ist bestrebt um ein tiefes Verständnis der Dynamik in der Natur. Dabei ist die Kenntnis über die Funktionalität von Habitattypen eine wichtige Voraussetzung zur Beschreibung von Landschaftskapazitäten.

 

Klima, Flächennutzung, Prädation und Krankheiten interagieren in ständig wechselnder Bedeutung und entscheiden über die Biodiversität einer Region. Ergebnisorientierter Naturschutz als ökosystemgerechte Naturnutzung kann daher kein statisches Konstrukt sein.

 

 

Grafik

 

 

Zielgerichtete Handlungsstrategien sind nur durch eine Gesamtschau ökosystemarer Zusammenhänge zu beschreiben und dazu müssen Veränderungen in den Landschaften einem grundlegenden Monitoring unterzogen sein. Landschaften und letztlich die kulturgeprägten Ökosysteme sind interagierende Mensch-Umwelt-Komplexe und unterscheiden sich dadurch von Naturräumen.

 

Die G.C.D. steht für eine ökosystemgerechte Praxis, die sich an ökologischen aber ebenso an ökonomischen Erfordernissen in der Landnutzung und insbesondere bei der Jagd orientiert.

 

 

GCD - Strategie

 

Die G.C.D ist eine anerkannte Organisation zur Förderung und Entwicklung einer ökosystemgerechten Nutzung natürlicher Ressourcen. Durch das Wissen um funktionale Zusammenhänge steht die G.C.D. für eine leistungsorientierte Bewirtschaftung der Natur mit den ökologischen Zielen der Ressourcenschonung und dem Erhalt und der Ausweitung der Artenvielfalt.

 

Die Wertschöpfung in Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft sowie der Jagd ist die Grundlage der Nachhaltigkeit und der Bereitschaft der Menschen, sich langfristig für Biodiversität zu engagieren.

 

Die Zukunftsfähigkeit der Ziele ökosystemgerechter Naturnutzung lebt vom Wissenstransfer. Kommunikation über die gesamte Bandbreite der Medien sowie der Dialog mit Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind fester Bestandteil der Arbeit der G.C.D.

 

Mit dem Leitthema „Lebendige Natur durch nachhaltige Nutzung“ strebt die G.C.D. in Kooperation mit führenden Forschungseinrichtungen an, als unabhängiger und anerkannter Meinungsbildner und beratende Fachinstitution zu fungieren.

 

Die G.C.D. gibt wissenschaftliche Anregungen und begleitet Forschungsprojekte. Das weitgefächerte wissenschaftliche Netzwerk führt professionell den Nachweis, dass nachhaltige Nutzung die Biodiversität unserer Ökosysteme erhält und verbessert.

 

Die Arbeiten der G.C.D. sind abhängig von einer nachhaltigen Finanzausstattung.

 

Wir brauchen die Unterstützung der Gesellschaft und sind daher angewiesen auf Sponsoren und engagierte Mitglieder als Wegbegleiter, Praktiker und ideelle Botschafter!

 

Helfen Sie mit, dass durch nachhaltige Wertschöpfung aus der Natur, der Erhalt unserer Ökosysteme und der Biodiversität langfristig gesichert werden kann.

 

 

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